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Mittwoch, 19. Dezember 2012, 10:15

VDR-Aufnahmen nach OpenPLI konvertieren

Hallo Zusammen,

nach nun etwa 7 Jahren VDR-Anhängerschaft hat mich die Nörgelei und das Unverständnis der restlichen Familie über die viele Bastelei am VDR-Receiver zu einem ET9200 greifen lassen. Der Schmerz über diese Entscheidung sitzt tief... aber das Gerät ist bestellt, allerdings noch nicht eingetroffen.
Um einen möglichst reibungslosen Übergang vom VDR zum neuen Receiver zu gewährleisten, wäre es schön, wenn ich die Aufnahmen mit nehmen könnte. Kann die Original-Firmware oder OpenPLI die Aufnahmen lesen oder gibt es dazu Scripte, die die Aufnahmestruktur konvertieren können?

Danke schon mal für eure Hilfe!
Gruß
Kai

2

Mittwoch, 19. Dezember 2012, 10:23

welches Format haben denn die VDR Aufnahmen?

3

Mittwoch, 19. Dezember 2012, 10:35

welches Format haben denn die VDR Aufnahmen?


Ich zitiere dazu aus dem VDR-Wiki:

Zitat


Das Dateiformat der vdr-Dateien:

Immer vorhanden sind:
Die Aufnahmedateien (001.vdr, 002.vdr etc.) sind die PES/DVB-Datenströme mit den Bild und Tonsignalen als Datei.
Beginnend mit der Version 1.7.4 werden für die Aufnahmedateien TS-Ströme verwendet. Die Namen der Aufnahmedateien lauten ab dieser Version (00001.ts, 00002.ts etc.). Ältere Aufnahmen mit PES-Format sind weiterhin abspielbar.
Die Datei index.vdr bzw. index ist eine Tabelle der Speicherpositionen der Frames und der Nummer der zugehörigen Aufnahmedateien. Diese Datei ist redundant und kann jederzeit mittels des Programms genindex aus den Aufnahmedateien erzeugt werden.

Meist vorhanden sind:
Die info.vdr-Datei bzw. info ist eine Textdatei. Sie ist zeilenweise organisiert. In der ersten Spalte steht ein Buchstabe als Kennzeichen für die folgenden Inhaltsangabe (z.B. T = Titel der Sendung). Danach folgt ein Leerzeichen, und dann der eigentlich Inhalt.
resume.vdr bzw. resume enthält die Stelle, wo das Abspielen einer Aufnahme fortgesetzt werden soll.
marks.vdr bzw. marks enthält die Schnittmarken. Es ist eine ASCII-kodierte Textdatei. In ungeraden Zeilen steht der Zeitpunkt einer Startmarke, in der darauf folgenden Zeile der der Endmarke. Das Format des Zeitpunktes ist h:mm:ss.HH mit h=Stunde, mm=Minute, ss=Sekunde und HH=Hundertstel. Beispiel: 1:03:43.22


Die meisten Aufnahmen sind TS-Datenströme mit den ergänzenden Files info.vdr für die EPG-Daten, marks.vdr und resume.vdr für Schnittmarken und die letzte Lesemarke des Abspielens.
Allerdings sind auch einige PES-Datenströme dabei.

Gruß
Kai

4

Mittwoch, 19. Dezember 2012, 10:56

ts kannst problemlos abspielen.