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Friday, March 2nd 2012, 9:30pm

Problem: Ist mein neu gekaufter X-Trend ET9200 wirklich ein X-Trend 9200 ?

Ich habe mir einen 2. Receiver zugelegt: X-Trend ET9200, heute eingetroffen. Ich wollte soeben eine neue Festplatte einbauen. Dabei habe ich versucht Unterschiede zu meinem ET9000 zu finden. Optisch keiner feststellbar. Das Netzteil ist gleich, die von der Bezeichnung her lesbaren lesbaren Chips auch. Beim Netzteil, Mainboard usw. sind kleine Unterschiede, aber keine relevanten. Es werden Teile verbaut die grad günstig zu kriegen sind und den vorgegebenen Spezifikationen entsprechen, das wechselt sicher dann und wann in der Serie. Ist OK. Aber Im Handbuch sind 128 MB Nand Flash angegeben und nicht wie hier immer gesagt wird 256. Wo bzw. wie kann ich sehen was es wirklich ist?

2

Friday, March 2nd 2012, 10:15pm

Z.B. könnte man per telnet (unter Windows z.B. putty.exe ) auf den Receiver zugreifen und den befehl "dmesg" nutzen, in den ausgegebenen Infos sollte auch eine Zeile wie diese ("BrcmNAND mfg ec f1 Samsung K9F1G08U0A 128MB on CS1" , auf nem ET9000) aufgelistet sein.

LG hippihoppi
Xtrend ET9000 (OpenAAF - L3.2.2) , Xtrend ET9200 (OpenATV 4.2), Xtrend ET6000 (OpenAAF . L3.3.0)

3

Saturday, March 3rd 2012, 9:18am

Danke, damit dürfte meine Frage beantwortet sein. Dort steht nähmlich u. A.: "Brcm NAND controller version = 3.2 NAND flash size 256MB @10000000"

Hab aber noch ne Frage. Können die derzeitigen Firmwares/Treiber den größeren Speicher überhaupt schon nutzen, oder ist die Nutzung in der Hardware verankert.

PS. eine "echte" Änderung in der Hardware habe ich nun doch noch gefunden, die Stützbatterie für die Uhr ist eine mit Lötfahnen, also nicht mehr so einfach austauschbar.

4

Saturday, March 3rd 2012, 1:23pm

Stützbatterie (CMOS-Batterie)


...
PS. eine "echte" Änderung in der Hardware habe ich nun doch noch gefunden, die Stützbatterie für die Uhr ist eine mit Lötfahnen, also nicht mehr so einfach austauschbar.


Bei meiner odes heisst es meinem ET9200 -vor 2,5 Wochen gekauft- ist "noch oder schon" eine normale, mit Heisskleber zusätzlich fixierte, drin?

Frage: Was "stützt" die denn und wie erkennt man bei Zeiten, dass sie leer ist?

Bei PCs kommt entweder eine Meldung beim Booten ... CMOS-Battery LOW ... oder oft fängt die interne System-Uhrzeit /-Clock an zu spinnen.
Imho holt sich die ET9200 die Systemzeit vom SAT oder ggfs. via EInstellung über das Netzwerk/NTP-Timeserver, weshalb dies als Merkmal wohl ausscheidet.

Kann man dies ggfs. via Telnet/Putty überprüfen?

LG

5

Sunday, March 4th 2012, 12:50am

Hätte ich auch gern gewusst. Wenn die richtig leer ist und das Gerät wird vom Netz getennt, dann ist sowieso alles duster. Dann muß die Kiste scheinbar in die Werkstatt. Ohne Einlöten ging das ja, da hätte man ja sicherheitshalber alle 2 Jahre vorsichtshalber die Batterie wechseln können (nur während das Gerät unter Strom steht). Das geht ja auch mit eingelöteter Batterie, ist aber sicher nicht jedermanns Sache. Ohne Fassung für die Batt. ists ein paar Cent billiger in der Produktion (bei Masse rechnet sich jeder Cent) und die Probs mit Usern die die einfach mal rausgenommen haben und sauer waren, dass das Gerät dann nicht mehr lief (kostenpflichtig in die Werkstatt), sind damit auch weg. Ebenso wie Kontaktprobleme bei den Fassungen. Gelöst ist das trotzdem ziemlich dämlich. An den manchmal in den Foren zitierten "Kopierschutz" glaube ich nicht. Einen Profi interessiert das doch überhaupt nicht. Es wird höchste Eisenbahn, dass es ein Tool gibt, mit dem man das Gerät bei Batterieausfall und Stromlosigkeit wieder bootbar machen kann, und natürlich auch, dass es mal ein paar Hinweise zur Haltbarkeit und obs ne Anzeige gibt. Ich vermute erstmal, dass die Zelle solange hält wie bei Rechnern auch. Bei mir hielten die in den Rechnern immer länger wie der Rechner selbst.

6

Sunday, March 4th 2012, 5:20am

Hätte ich auch gern gewusst. Wenn die richtig leer ist und das Gerät wird vom Netz getennt, dann ist sowieso alles duster. Dann muß die Kiste scheinbar in die Werkstatt...


Darf ich fragen, auf welchen Hinweisen sich Dein Horrorscenario stützt? Bin zwar DAU in Bezug auf Bootloader ... aber imho steckt der im nichtflüchtigen FLASH-Speicher? Dass der von der BAT gestützt wird eher weniger? Mag sein, dass der mehrstufig arbeitet mit irgendwelchen Crypt-Schritten (ich denke da an die Dream-Boxen und ihre SIM-Cards) Nur wenn die RS232 noch läuft im Bootvorgang, werden über kurz oder lang Tools auftauchen -egal ob das dem Hersteller schmeckt oder nicht- die den individuellen Bootloader sichern können (USB+Co) und auch wieder zurückspielen können?
Beim Blick ins Innenleben meine ich auch einen JTAG-Anschluss erkannt zu haben?
Zudem kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass ein Hersteller die Funktionalität an einem Cent-Artikel (BAT) zwecks Service-Entgelt-Folgegeschäfte aufhängt!

LG

7

Sunday, March 4th 2012, 10:30am

Das mit der Stützbatterie ist lange bekannt und wurde im Konkurrenzforum (mit dem "support" im Namen) lang und breit diskutiert. Wenn die leer ist, dann ist der Receiver hinüber und muss eingeschickt werden, um wieder zum Leben erweckt werden zu können. Angeblich ist die Batterie auf eine Lebensdauer von ca. 10 Jahren ausgelegt. Angeblich soll die Selbstmordfunktion auch durch Software deaktivierbar sein.

8

Sunday, March 4th 2012, 6:33pm

Das mit der Stützbatterie ist lange bekannt und wurde im Konkurrenzforum (mit dem "support" im Namen) lang und breit diskutiert. Wenn die leer ist, dann ist der Receiver hinüber und muss eingeschickt werden, um wieder zum Leben erweckt werden zu können. Angeblich ist die Batterie auf eine Lebensdauer von ca. 10 Jahren ausgelegt. Angeblich soll die Selbstmordfunktion auch durch Software deaktivierbar sein.
Über die Lebensdauer dieser Batterie kann man nur spekulieren. Ich verrmute mal, dass bei denen die die Batterie unwissentlich rausgenommen haben dann per JTAG der Bootloader wieder frisch aufgespielt wurde.
Auffällig ist auch, dass der USB-Anschuss vorne über diese Platine "geschleift" wird (sieht auf dem Foto zumindest so aus). Ob da irgend ein Zusammenhang besteht entzieht sich leider meiner Kenntnis. Vielleicht kaufe ich mir eine ET9500, die ist ja auch mit dieser Batterie "gesegnet", dann kann ich mir das Ganze mal genauer ansehen.
Gruß
Radar

9

Sunday, March 4th 2012, 7:05pm

Quoted

Darf ich fragen, auf welchen Hinweisen sich Dein Horrorscenario stützt?

Das ist Herstellerseitig zugegeben weil es Vorfälle (Komplettausfall) beim Entnehmen der Batterie gab. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man die Batterie unbedingt in Ruhe lassen soll (stand oder steht ahttp://www.mysqueezebox.com/player/playerControluch in der BA. Entweder findest Du hier im Forum oder im CT-Forum genaueres dazu. Als "Horrorscenario" empfinde ich das übrigens nicht. Bei meinem 9200 kann man die Batterie nicht mehr ohne löten entnehmen (sicher der Beste Schutz) und bei den älteren Geräten ist der Wechsel problemlos möglich, wenn man weis, dass das Gerät dabei unter Strom stehen muß. Leute die keine Ahnung haben, sollten natürlich die Finger davon lassen. Für die ist allerdings schon der Einbau oder Wechsel der Festplatte kritisch, da die hautnah neben dem Netzteil sitzt kann man, wenn man einige Maßnahmen nicht beachtet, ganz fürchterlich eine gezockt kriegen oder und mit der Festplatte Kurzschlüsse erzeugen, auch noch wenn der Stecker gezogen wurde und man zu früh .......! :D
Das alles wertet das Gerät in meinen Augen nicht ab, allerdings sollte wenigstens ein rotes Blatt mit fetten Warnhinweisen bezüglich Platteneinbau bzw. Tausch am Gerät hängen.

10

Monday, March 5th 2012, 11:23pm

Danke Leutz

für die Hinweise und ich habe mich nebenher mal bei Tante "Google" schlau gemacht! bzgl. BAT und Security-Board :D

Unter Uns ... ich habe das Teil ET9200 gekauft, ausgepackt, hier kurz nachgelesen wegen PLI+2nd. Bootloader ... aufgeschraubt wegen Einbau HDD ... mich kurz orientiert wegen Strom-SATA-Anschlüssen ... mich zwar gewundert ob einer BAT+Wozu ... wäre die nicht mit Heisskleber gesichert ... hätte ich die sicherlich mal kurz rausgenommen und mit Multimeter prophylaktisch überprüft!!!!! ... um sicherzustellen, keine Uraltlagerware erwischt zu haben!!! die meisten Knopfzellen haben ja eine ggfs. verschlüsselte Haltbarkeitsdauer!

Dass dies einem versehentlichen Selbstmord gleichgekommen wäre ... OK Glück gehabt! Falls recht in Erinnerung stand bei mir auf der Knopfzelle "EVE" oder so ähnlich? -zumindest ein mir völlig unbekannter Hersteller!

Wenn das Leben+Sterben -oder Zwischenzustände :D - einzig an einer Knopfzelle hängt ... ist schon heftig! (Erinnnert mich an einen Herzschrittmacher)

Dass so ne Knopfzelle biszu 10 Jahre halten soll????? Dann wird wohl der Knopfzellenhersteller "Montags" nicht arbeiten :D

LG

11

Thursday, March 8th 2012, 9:48am

Nicht sterben, nur scheintod. :-)

Trotzdem kann man niemandem einen Vorwurf machen. Eine festgeklebte (bei mir eingelötete) Batterie zu entfernen gehört sicher nicht in den Garantiebereich. Wahrscheinlich ist nur der Festplatten Ein- und Ausbau ist erlaubt. Da wäre ich mir aber auch nicht so sicher. Die Netzteilnähe ist sehr kritisch und das Netzteil führt noch lange nach Netztrennung Spannung. Tut z. B. Herzschrittmachern nicht so gut, die Spannungen sind sehr hoch. Ein Stückchen geknicktes Weichplastik zwischen Netzteil und Festplatte sollte das mindeste als Sicherung (Herstellerseitig) sein. So wie bei vielen anderen Geräten auch. (besser noch eine Gitterkäfigabdeckung überm Netzteil). Das ist übrigens der Grund, warum einige Hersteller Ihre Geräte (leider) versiegeln. Ich halte X-Trend in diesem Punkt für sehr leichtsinnig.

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